»Als Jupiter, Peter und Bob den Auftrag erhalten, einem alternden Filmstar bei der Klärung eines mysteriösen Vorfalls zu helfen, ahnen sie noch nicht, welch absurde Ereignisse sie erwarten. In einem abgelegenen Luxushotel stoßen sie auf die Spur eines geheimnisvollen Unbekannten, der sie mit einer Reihe tückischer Rätsel an den Rand der Verzweiflung treibt. Nichts ist so, wie es zu sein scheint. Als sich die Drei im unheimlichen Kellergewölbe des Hotels schließlich am Ziel wähnen, erweist sich das Royal Mountain Residence endgültig als Haus der 1.000 Rätsel…«
Was soll das? Das habe ich mich schon während des Hörens gefragt. Das ist wirklich die langweiligste Folge der drei Detektive, die ich jemals gehört habe. Okay, die Folge ist nicht so nervig wie “Das Hexenhandy” aus der Zeit, als die Jungs noch »die drei Fragezeichen« hiessen, aber empfehlen kann man diese Folge nun wirklich nicht.
Die müde Story plätschert so vor sich hin – Spannungsspitzen sucht man vergeblich. Alles wirkt irgendwie konstruiert und albern.
Geradezu bezeichnend für die gesamte Geschichte ist es, dass sich der »Höhepunkt« der Geschichte in einem Keller abspielt. Dieser Keller muss zu diesem Zeitpunkt ziemlich überfüllt sein: drei Detektive, ein Auftraggeber, ein Bösewicht und der Spannungsbogen…
Zumindest ist die Produktionsqualität wie immer sehr gut. Die Sprecher sind – wie immer – hervorragend, die Sounds sind – wie in den meisten Folgen – stimmig. Das Fazit lautet also: Flache Story auf technisch hohem Niveau. Für Leute, die sich das Anhören trotz allem nicht verkneifen wollen, empfehle ich einen Ausflug in die nächste Stadtbibliothek – das spart Geld.





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