Von Onkel Loco, 20. September 2007, 08:48 Uhr

»Ein neuer gefährlicher Auftrag für Amanda Garrett. Die attraktive US-Kommandantin des Hightech-Zerstörers »USS Cunningham« wird mit ihrer Besatzung zu Hilfe gerufen, als im ostchinesischen Meer ein Bürgerkrieg zu eskalieren droht.«

Na? Kommt das irgendwem bekannt vor? Klingt ganz nach einem Militär-Thriller nach dem Strickmuster von Tom Clancy oder Robert Ludlum – und genau das ist »Schlacht der Drachen« auch. Der Unterschied liegt hauptsächlich in der Tatsache, dass es sich hier um einen Marine-Thriller handelt und der Hauptteil der Handlung auf See stattfindet.

Schlecht ist der Roman trotzdem nicht und für ein paar Stunden Unterhaltung ist das Buch allemal gut. Besonders angenehm ist mir aufgefallen, dass die Handlung insgesamt sehr schlüssig wirkt und wenig konstruiert wirkt. So liest sich das Buch sehr kurzweilig und verleitete mich dazu, die nächsten beiden Teile von James Cobbs Reihe um Captain Amada Garrett auch direkt noch zu lesen. Die entsprechenden Rezensionen folgen in Kürze.

Fazit: Falls Ihr gerne Ludlum und Clancy lest und Euch unwahrscheinlicherweise der Lesestoff ausgehen sollte, oder Ihr einfach mal alternative Militär-Thriller sucht, schaut Euch James Cobbs USS-Cunningham-Reihe an.

Sonstige Infos:
Taschenbuch: 402 Seiten + Glossar
Verlag: Heyne TB (Januar 2008) / Neuauflage
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3-453-77202-4
ISBN-13: 978-3-453-77202-1
Bibliothek-Link: Schlacht der Drachen

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Bisher 1 Kommentar zum Artikel

  1. Kommentar von Jessica

    Der Vergleich mit Tom Clancy hinkt meines Erachtens nach. Clancy schreibt ungemein spannend, fesselnd und realistisch. Diesen Roman fand ich extrem langweilig und völlig unrealistisch.
    Aber ich möchte niemandem den Lesespaß verderben. :-)

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