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	<title>Bad Bungleburg &#187; Rezensionen</title>
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	<description>Bücher, Bibliotheken und der Rest der Welt</description>
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		<title>Schlacht der Drachen von James Cobb &#8211; Rezension</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 06:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onkel Loco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[James-Cobb]]></category>
		<category><![CDATA[MilitÃ¤rthriller]]></category>
		<category><![CDATA[USS-Cunningham]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer gef&#228;hrlicher Auftrag f&#252;r Amanda Garrett. Die attraktive US-Kommandantin des Hightech-Zerst&#246;rers Â»USS CunninghamÂ« wird mit ihrer Besatzung zu Hilfe gerufen, als im ostchinesischen Meer ein B&#252;rgerkrieg zu eskalieren droht.]]></description>
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<p><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3453772024%26tag=drekheadde-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3453772024%253FSubscriptionId=1N9AHEAQ2F6SVD97BE02" title="Schlacht der Drachen von James Cobb"><img src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21wSlw1dCRL.jpg" style="border: 1px solid black; float: left; margin-right: 15px" width="100" /></a>Â»Ein neuer gef&#228;hrlicher Auftrag f&#252;r Amanda Garrett. Die attraktive US-Kommandantin des Hightech-Zerst&#246;rers Â»USS CunninghamÂ« wird mit ihrer Besatzung zu Hilfe gerufen, als im ostchinesischen Meer ein B&#252;rgerkrieg zu eskalieren droht.Â«</p>
<p>Na? Kommt das irgendwem bekannt vor? Klingt ganz nach einem Milit&#228;r-Thriller nach dem Strickmuster von Tom Clancy oder Robert Ludlum &#8211; und genau das ist Â»Schlacht der DrachenÂ« auch. Der Unterschied liegt haupts&#228;chlich in der Tatsache, dass es sich hier um einen Marine-Thriller handelt und der Hauptteil der Handlung auf See stattfindet.</p>
<p>Schlecht ist der Roman trotzdem nicht und f&#252;r ein paar Stunden Unterhaltung ist das Buch allemal gut. Besonders angenehm ist mir aufgefallen, dass die Handlung insgesamt sehr schl&#252;ssig wirkt und wenig konstruiert wirkt. So liest sich das Buch sehr kurzweilig und verleitete mich dazu, die n&#228;chsten beiden Teile von James Cobbs Reihe um Captain Amada Garrett auch direkt noch zu lesen. Die entsprechenden Rezensionen folgen in K&#252;rze.</p>
<p>Fazit: Falls Ihr gerne Ludlum und Clancy lest und Euch unwahrscheinlicherweise der Lesestoff ausgehen sollte, oder Ihr einfach mal  alternative Milit&#228;r-Thriller sucht, schaut Euch James Cobbs USS-Cunningham-Reihe an.</p>
<p><strong>Sonstige Infos:</strong><br />
Taschenbuch: 402 Seiten + Glossar<br />
Verlag: Heyne TB (Januar 2008) / Neuauflage<br />
Sprache: Deutsch<br />
ISBN-10: 3-453-77202-4<br />
ISBN-13: 978-3-453-77202-1<br />
Bibliothek-Link: <a href="http://www.bad-bungleburg.de/bibliothek/james-cobb/schlacht-der-drachen-uss-cunningham/">Schlacht der Drachen</a></p>

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		<title>Der Dominoeffekt von Theo Pointner &#8211; Rezension</title>
		<link>http://www.bad-bungleburg.de/2007/04/19/der-dominoeffekt-von-theo-pointner-rezension/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 10:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onkel Loco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[grafit]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeiroman]]></category>
		<category><![CDATA[Theo-Pointner]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon spannend, einen Roman aus der Nachbarschaft zu lesen. Wenn man die Orte der Handlung kennt, macht ein Roman wirklich gleich doppelt soviel Spa&#223;, weil die Handlung sich noch plastischer darstellt, als sie es f&#252;r gew&#246;hnlich tun w&#252;rde. Trotzdem ist dieser Krimi nicht mein Lieblingskrimi geworden - vermutlich ist er nichtmal in die Top-Ten gekommen - warum genau das so ist, kann ich nichtmal genau sagen. ]]></description>
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Es ist schon spannend, einen Roman Â»aus der NachbarschaftÂ« zu lesen. Wenn man die Orte der Handlung kennt, macht ein Roman wirklich gleich doppelt soviel Spa&#223;, weil die Handlung sich noch plastischer darstellt, als sie es f&#252;r gew&#246;hnlich tun w&#252;rde.</p>
<p>Trotzdem ist dieser Krimi nicht mein Lieblingskrimi geworden &#8211; vermutlich ist er nichtmal in die Top-Ten gekommen &#8211; warum genau das so ist, kann ich nichtmal genau sagen. Die Charaktere sind schl&#252;ssig und mit ausreichender Tiefe dargestellt. Die ermittelnde Kommissarin betr&#252;gt ihren Verlobten mit einer anderen Frau, die Staatsanw&#228;ltin bekriegt sich mit dem Ermittler des BKA und alle haben sie die sch&#246;nsten Macken, die die meisten Ruhrpottkinder so sympathisch machen. An denen liegt es also nicht.</p>
<p>Vielleicht liegt es an der Story, die vordergr&#252;ndig nicht mal so schlecht zu sein scheint, aber bei genauerem Hinsehen doch ein paar Ungereimtheiten offenbart. Welche Ungereimtheiten das genau sind, werde ich an dieser Stelle allerdings erstmal verschweigen &#8211; Ihr wollt ja m&#246;glicherweise den Dominoeffekt noch lesen und nicht hier schon die Schl&#252;sselszenen zerpfl&#252;ckt bekommen&#8230; Au&#223;erdem hilft mir &raquo;Kommissar Zufall&laquo; den Ermittlungen einmal zu oft auf die Spr&#252;nge. Eine herausragende und kreative Ermittlungsarbeit w&#228;re mir an einigen Stellen deutlich lieber gewesen.</p>
<p>Das Fazit lautet also: Guter grafit-Roman mit einigen Schw&#228;chen, aber f&#252;r den Krimifan aus dem Ruhrpott ein Mu&#223;.</p>
<p><strong>Sonstige Infos:</strong><br />
Taschenbuch: 282 Seiten<br />
Verlag: Grafit; Auflage: 1 (Juli 2005)<br />
Sprache: Deutsch<br />
ISBN-10: 3-894-25310-X<br />
ISBN-13: 978-3-894-25310-3<br />
Bibliothek-Link: <a href="http://www.bad-bungleburg.de/bibliothek/theo-pointner/der-dominoeffekt/">Der Dominoeffekt</a></p>

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		<title>Blutskizzen von Norbert Horst &#8211; Rezension</title>
		<link>http://www.bad-bungleburg.de/2007/04/16/blutskizzen-von-norbert-horst-rezension/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 08:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onkel Loco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Blutskizzen]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert-Horst]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeiroman]]></category>

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		<description><![CDATA[Blutskizzen ist einfach mal was ganz Anderes. Das f&#228;ngt schon damit an, wie der Roman in meinen Besitz gekommen ist. Er war n&#228;mlich ein Mitbringsel von der diesj&#228;hrigen Buchmesse in Leipzig. Und wie sich das geh&#246;rt, ist in meinem Exemplar auch eine vom Autor handgeschriebene Widmung an Bord (Vielen Dank daf&#252;r!), &#252;ber die ich besonders froh bin, da das Autogramm diesen sowieso schon hervorragenden Roman f&#252;r mein Empfinden nochmals aufwertet. Ich &#252;berlege ernsthaft, diesem Roman einen eigenen kleinen Schrein zu bauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3442459125%26tag=drekheadde-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/344246305X%253FSubscriptionId=1N9AHEAQ2F6SVD97BE02" title="Blutskizzen von Norbert Horst"><img src="http://ec2.images-amazon.com/images/P/344246305X.01._SCLZZZZZZZ_AA240_.jpg" alt="Blutskizzen von Norbert Horst" style="border: medium none ; float: left; margin-right: 15px" width="150" /></a>Â»Ein &#228;lterer Mann wird tot in einem M&#252;llcontainer gefunden â€“ er ist nackt und gefesselt. Schon bald kann Kommissar Kirchenberg einen Verd&#228;chtigen festnehmen, einen Mann, der vor 22 Jahren wegen Raubmordes verurteilt wurde, aber heute ein b&#252;rgerliches Leben f&#252;hrt. Unterst&#252;tzung erh&#228;lt Kirchenberg von einem auf Serienm&#246;rder spezialisierten Kollegen von der Operativen Fallanalyse, der glaubt, der mutma&#223;liche T&#228;ter sei auch f&#252;r zwei Morde aus fr&#252;heren Jahren verantwortlich. Aber die Zeit dr&#228;ngt, denn der Haftrichter droht, den Verd&#228;chtigen nach einer Haftbeschwerde wieder freizulassen&#8230;Â«</p>
<p>Blutskizzen ist einfach mal was ganz Anderes. Das f&#228;ngt schon damit an, wie der Roman in meinen Besitz gekommen ist. Er war n&#228;mlich ein Mitbringsel von der diesj&#228;hrigen Buchmesse in Leipzig. Und wie sich das geh&#246;rt, ist in meinem Exemplar auch eine vom Autor handgeschriebene Widmung an Bord (Vielen Dank daf&#252;r!), &#252;ber die ich besonders froh bin, da das Autogramm diesen sowieso schon hervorragenden Roman f&#252;r mein Empfinden nochmals aufwertet. Ich &#252;berlege ernsthaft, diesem Roman einen eigenen kleinen Schrein zu bauen <img src='http://www.bad-bungleburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber ich m&#246;chte nat&#252;rlich auch mit einer n&#228;heren Begr&#252;ndung f&#252;r meine &#252;berschw&#228;ngliche Freude nicht hinter dem Berg halten. Fangen wir also mit dem Inhalt an.</p>
<p>Vom Prinzip her ist Blutskizzen ein Polizeiroman, wie viele andere auch &#8211; aber er ist einfach n&#228;her an der Realit&#228;t. Man hat jederzeit das Gef&#252;hl, dass polizeiliche Ermittlungen tats&#228;chlich genau so und nicht anders gef&#252;hrt werden und hat nie auch nur den kleinsten Grund an der Authentizit&#228;t zu zweifeln &#8211; schliesslich ist Norbert Horst selbst Polizist und wei&#223;, wor&#252;ber er schreibt.<br />
Auch die Handlung selbst wirkt niemals konstruiert, sondern immer schl&#252;ssig und plausibel. Man hat nie den Eindruck, Teile des Romans w&#228;ren nur dazu verfasst, die zusammengeschusterte Handlung wieder auf den rechten Pfad zu bringen, wie es bei anderen Krimis h&#228;ufig der Fall ist.<br />
Besonders gelungen finde ich den Schluss des Romans, da Norbert Horst es tats&#228;chlich geschafft hat, einen Schluss zu schreiben, der nicht dieses Â»ist-klarÂ«-Gef&#252;hl hinterl&#228;sst und einem noch nachtr&#228;glich den Spa&#223; am Buch verdirbt.</p>
<p>Wirklich perfekt wird der Roman aber erst durch den unnachahmlichen Schreibstil von Norbert Horst. Kompakt, schnell, ohne Schn&#246;rkel und &#252;berfl&#252;ssigen Ballast. So l&#228;sst der Stil sich am besten beschreiben. Durch kleine sprachliche Tricks und Kniffe (Verben? S&#228;tze funktionieren auch ohne&#8230; Kommas? Mehr als ein Komma macht nen Bandwurmsatz &#8211; und die braucht keiner.) hat man stellenweise das Gef&#252;hl, man bef&#228;nde sich in Kommissar Kirchenbergs Kopf und h&#246;rte seinen Gedanken zu. Gedanken, die manchmal v&#246;llig am Thema vorbeigehen, die aber den Roman erst Â»rundÂ« machen. Lest doch einfach die die Leseprobe, die ich unter sonstige Infos verlinkt habe und ihr wisst, was ich meine.</p>
<p>Fazit: F&#252;r mich ist das DER Roman des Jahres. Zw&#246;lf von zehn Punkten. Mindestens.<br />
<br style="clear: both" /><br />
<strong>Sonstige Infos:</strong><br />
Broschiert: 379 Seiten<br />
Verlag: Goldmann (November 2006)<br />
ISBN-10: 3-442-46305-X<br />
ISBN-13: 978-3-442-46305-3<br />
Bibliothek-Link: <a href="http://www.bad-bungleburg.de/bibliothek/norbert-horst/blutskizzen/">Blutskizzen</a><br />
Leseprobe: <a href="http://www.randomhouse.de/book/excerpt.jsp?edi=212590&amp;isbn=9783442463053">Goldmann-Verlag</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Jonathan Kellerman &#8211; Der Pathologe: Rezension</title>
		<link>http://www.bad-bungleburg.de/2007/04/10/jonathan-kellerman-der-pathologe-rezension/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2007 11:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onkel Loco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Der-Pathologe]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan-Kellerman]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem seine Freundin Jocelyn ermordet wurde, versucht Jeremy Carrier, Psychologe am City Central Hospital, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen und beginnt eine zaghafte Beziehung mit der jungen &#196;rztin Angela Rios. Dann erh&#228;lt er mysteri&#246;se Botschaften, die ihn auf die Spur von Jocelyns M&#246;rder bringen sollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3442458102%26tag=drekheadde-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3442458102%253FSubscriptionId=1N9AHEAQ2F6SVD97BE02" title="Jonathan Kellerman - Der Pathologe"><img src="http://ec1.images-amazon.com/images/P/3442458102.03._SCMZZZZZZZ_.jpg" style="border: medium none ; float: left; margin-right: 15px" width="100" alt="Jonathan Kellerman - Der Pathologe" /></a>Â»Nachdem seine Freundin Jocelyn ermordet wurde, versucht Jeremy Carrier, Psychologe am City Central Hospital, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen und beginnt eine zaghafte Beziehung mit der jungen &#196;rztin Angela Rios. Dann erh&#228;lt er mysteri&#246;se Botschaften, die ihn auf die Spur von Jocelyns M&#246;rder bringen sollen. Als Jeremy das R&#228;tsel gel&#246;st und den M&#246;rder identifiziert zu haben glaubt, verschwindet Angela spurlos. Und Jeremy wird schlagartig bewusst, dass er alle Hinweise von Anfang an falsch gedeutet hat&#8230;Â«<br style="clear: both" /><br />
Klingt gut, finde ich. Klingt so lange gut, bis man&#8217;s gelesen hat &#8211; wenn man&#8217;s denn liest.</p>
<p>Na sch&#246;n &#8211; spannend ist das Buch. Keine Frage. Dumm nur, dass ich am Schluss das Gef&#252;hl hatte, die Spannung h&#228;tte sich nur &#252;ber eine einzige Frage aufgebaut, die sich seit der ersten Seite des Romans in meinem Kopf immer klarer ausformulierte: Â»Wann passiert endlich was?!?Â«<br />
Die Antwort in K&#252;rze? Auf Seite 352. Bis dahin ist Alles mehr oder minder nur Vorgepl&#228;nkel. Der Autor vergeht sich in scheinbar nicht enden wollenden (und vor allem zu nichts f&#252;hrenden) Details, spart es sich aber leider, die h&#228;ufig vorkommenden medizinischen Fachbegriffe n&#228;her zu erl&#228;utern. Allerdings muss man sich zum Verst&#228;ndnis des Buches nicht extra ein medizinisches Fachw&#246;rterbuch bereitlegen &#8211; f&#252;r die Story sind die Fachbegriffe n&#228;mlich v&#246;llig ohne Belang&#8230;</p>
<p>Fazit: Roman mit angenehmer Haptik und dank des sch&#246;nen Covers auch sehr dekorativ &#8211; zum Lesen sucht man sich besser was anderes. Da hat der Goldmann-Verlag wirklich sch&#246;neres im Sortiment.</p>
<p><strong>Sonstige Infos:</strong><br />
Taschenbuch: 378 Seiten<br />
Verlag: Goldmann (August 2005)<br />
Originaltitel: Conspiracy Club<br />
ISBN-10: 3-442-45810-2<br />
ISBN-13: 978-3-442-45810-3<br />
Bibliothek-Link: <a href="http://www.bad-bungleburg.de/bibliothek/jonathan-kellerman/der-pathologe/">Der Pathologe</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Tess Gerritsen&#8217;s Scheintot als H&#246;rbuch</title>
		<link>http://www.bad-bungleburg.de/2007/03/27/tess-gerritsens-scheintot-als-hoerbuch/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 13:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onkel Loco</dc:creator>
				<category><![CDATA[HÃ¶rbuch und HÃ¶rspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Tess-Gerritsen]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wirklich gutes H&#246;rbuch, das mir da &#252;ber den Weg gelaufen ist. Spannend und fesselnd bis zum Schlu&#223;. Das ist wirklich nichts f&#252;r Weicheier. Die Geschichte hat wirklich alles, was ein guter Thriller braucht: Eine Geiselnahme, viele Opfer, politische Verstrickungen und Intrigen und zwei Handlungsstr&#228;nge, die wirklich erst ganz zum Schlu&#223; ein vollst&#228;ndiges Bild ergeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=B000GYI3X6%26tag=drekheadde-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/B000GYI3X6%253FSubscriptionId=1N9AHEAQ2F6SVD97BE02" title="Tess Gerritsen's Scheintot als H&#246;rbuch"><img src="http://ec2.images-amazon.com/images/P/B000GYI3X6.01._SCMZZZZZZZ_.jpg" alt="Tess Gerritsen's Scheintot als H&#246;rbuch" style="border: medium none ; float: left; margin-right: 15px" width="160" /></a>Â»Eine namenlose junge Frau in der Gerichtsmedizin ist f&#252;r Maura Isles nichts Ungew&#246;hnliches. Doch als die Pathologin den Leichensack &#246;ffnet, schl&#228;gt die scheinbar Tote pl&#246;tzlich die Augen auf. Maura f&#228;hrt die unterk&#252;hlte Frau sofort ins Krankenhaus. Doch kaum hat die Unbekannte sich erholt, t&#246;tet sie einen Wachmann und nimmt erst Maura und, nachdem diese fliehen kann, Patienten als Geiseln &#8230;Â«<br />
<br style="clear: both" />Ein wirklich gutes H&#246;rbuch, das mir da &#252;ber den Weg gelaufen ist. Spannend und fesselnd bis zum Schlu&#223;. Das ist wirklich nichts f&#252;r Weicheier.<br />
Die Geschichte hat wirklich alles, was ein guter Thriller braucht: Eine Geiselnahme, viele Opfer, politische Verstrickungen und Intrigen und zwei Handlungsstr&#228;nge, die wirklich erst ganz zum Schlu&#223; ein vollst&#228;ndiges Bild ergeben.</p>
<p>Diese Zutaten ergeben zusammen mit der guten Produktionsqualit&#228;t und der guten Leseleistung von Iris B&#246;hm ein H&#246;rbuch, das wirklich eine Empfehlung wert ist.<br />
Wer mal reinh&#246;ren m&#246;chte, klickt einfach das Bild an. Amazon bietet zu diesem H&#246;rbuch n&#228;mlich H&#246;rbeispiele f&#252;r den Realplayer an.</p>
<p><strong>Sonstige Infos:</strong><br />
Gek&#252;rzte Lesung<br />
6 Audio CDs<br />
Spielzeit ca. 445 Minuten<br />
Verlag: Random House Audio; (18. August 2006)<br />
ISBN-13: 978-3-86604-297-1</p>

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		<item>
		<title>Der Gefangene von John Grisham als H&#246;rbuch</title>
		<link>http://www.bad-bungleburg.de/2007/03/26/der-gefangene-von-john-grisham-als-hoerbuch/</link>
		<comments>http://www.bad-bungleburg.de/2007/03/26/der-gefangene-von-john-grisham-als-hoerbuch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 08:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onkel Loco</dc:creator>
				<category><![CDATA[HÃ¶rbuch und HÃ¶rspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[John-Grisham]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezension zu Der Gefangene von John Grisham. Unschuldig verurteilt - Diesen Albtraum erlebte Ex-Basketballspieler Ron Williamson, der wegen Mordes in der Todeszelle sa&#223;. Grisham widmet sich diesem ersch&#252;tternden Fall, der Zeugnis &#252;ber die Ungerechtigkeit eines modernen Rechtssystems ablegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3866042965%26tag=drekheadde-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3866042965%253FSubscriptionId=1N9AHEAQ2F6SVD97BE02" title="H&#246;rbuch: Der Gefangene von John Grisham"><img src="http://ec1.images-amazon.com/images/P/3866042965.01._SCMZZZZZZZ_.jpg" style="border: medium none ; float: left; margin-right: 15px" width="160" /></a>Â»Unschuldig verurteilt &#8211; Diesen Albtraum erlebte Ex-Basketballspieler Ron Williamson, der wegen Mordes in der Todeszelle sa&#223;. Grisham widmet sich diesem ersch&#252;tternden Fall, der Zeugnis &#252;ber die Ungerechtigkeit eines modernen Rechtssystems ablegt. Brillant und mit gro&#223;er Sympathie f&#252;r seinen Helden erz&#228;hlt er Williamsons Geschichte als packenden Thriller, dem man immer weiter zuh&#246;ren m&#246;chte.Â«<br style="clear: both" /><br />
Das meint zumindest der Verlag dazu. Ich sehe das allerdings etwas anders. Nicht, dass das H&#246;rbuch schlecht w&#228;re &#8211; im Gegenteil. Es ist einfach anders, als das, was man sonst so zu h&#246;ren bekommt.<br />
Die -ohne Frage vorhandene- Spannung baut sich in diesem Werk n&#228;mlich nicht vorrangig durch Situationen auf, in denen der Hauptcharakter durch Gefahren bedroht w&#228;re, sondern vielmehr, aus einer immer gr&#246;&#223;er werdenden Frustration dar&#252;ber, dass der Gefangene trotz aller offensichtlicher M&#228;ngel in der seinen Fall betreffenden Anklage einfach keine Chance hat, freizukommen.<br />
Die Hilflosigkeit des Gefangenen l&#228;sst Grisham beinahe greifbar werden und der Berichtsstil, in dem das H&#246;rbuch gehalten ist tut sein &#220;briges den H&#246;rer zu fesseln. Man kann eine Zeitung ja auch nur schwer weglegen, w&#228;hrend man den Aufmacher erst halb gelesen hat, oder?</p>
<p>Auch technisch gesehen gibt das H&#246;rbuch keinen Anlass zur Kritik. Die Produktion ist qualitativ hochwertig und Charles Brauer macht beim Lesen eine gute Figur (das macht er ja meistens&#8230;).</p>
<p>Fazit: Die 22 Euro f&#252;r dieses siebenst&#252;ndige Werk sind durchaus gut angelegt.</p>
<p><strong>Sonstige Infos:</strong><br />
Gek&#252;rzte Lesefassung<br />
6 Audio CDs<br />
Spielzeit ca. 420 Minuten<br />
Verlag: Random House Audio; Auflage: 1 (30. Oktober 2006)<br />
ISBN-10: 3-86604-296-5<br />
ISBN-13: 978-3-86604-296-4</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: H&#246;rbuch &#8211; Mary Higgins Clark: Wenn wir uns wiedersehen</title>
		<link>http://www.bad-bungleburg.de/2007/03/13/rezension-hoerbuch-mary-higgins-clark-wenn-wir-uns-wiedersehen/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 05:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onkel Loco</dc:creator>
				<category><![CDATA[HÃ¶rbuch und HÃ¶rspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid-van-Bergen]]></category>
		<category><![CDATA[Mary-Higgins-Clark]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt wird's richtig schwer f&#252;r mich. Es wird schwer, die Story objektiv zu bewerten, da Ingrid van Bergens Stimme fast das Einzige ist, was mir in Erinnerung geblieben ist. Dummerweise erinnere ich mich nicht an diese Stimme, weil sie so angenehm gewesen w&#228;re - im Gegenteil. Ich habe das Gef&#252;hl, ich h&#228;tte jemandem 280 Minuten dabei zugeh&#246;rt, wie er Metall s&#228;gt. Im Vergleich dazu ist es geradezu entspannend Mareike CarriÃ¨re beim Lesen zuzuh&#246;ren - und ich bin nun wirklich kein Mareike-CarriÃ¨re-Fan.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3866042183%26tag=drekheadde-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3866042183%253FSubscriptionId=1N9AHEAQ2F6SVD97BE02" title="Mary Higgins Clark: Wenn wir uns wiedersehen"><img src="http://ec1.images-amazon.com/images/P/3866042183.03._SCMZZZZZZZ_.jpg" style="border: medium none ; float: left; margin-right: 15px" alt="Mary Higgins Clark: Wenn wir uns wiedersehen" width="160" /></a>Â»Als Molly Lash nach sechs Jahren Gef&#228;ngnis entlassen wird, ist sie fest entschlossen, den wahren T&#228;ter des Verbrechens zu finden, f&#252;r das sie verurteilt wurde &#8211; den M&#246;rder ihres Mannes. Gemeinsam mit ihrer Freundin Fran Simmons macht sie sich auf die Suche und ger&#228;t in einen fast ausweglosen Albtraum&#8230;Â«<br />
<br style="clear: both" /><br />
Jetzt wird&#8217;s richtig schwer f&#252;r mich. Es wird schwer, die Story objektiv zu bewerten, da Ingrid van Bergens Stimme fast das Einzige ist, was mir in Erinnerung geblieben ist. Dummerweise erinnere ich mich nicht an diese Stimme, weil sie so angenehm gewesen w&#228;re &#8211; im Gegenteil. Ich habe das Gef&#252;hl, ich h&#228;tte jemandem 280 Minuten dabei zugeh&#246;rt, wie er Metall s&#228;gt. Im Vergleich dazu ist es geradezu entspannend Mareike CarriÃ¨re beim Lesen zuzuh&#246;ren &#8211; und ich bin nun wirklich kein Mareike-CarriÃ¨re-Fan.</p>
<p>Aber ich will aufh&#246;ren zu heulen und mich ein wenig zusammenreissen. Daher hier die Story in Kurzfassung: Frau wird zu Unrecht wegen Mordes verurteilt, kommt nach sechs Jahren wegen guter F&#252;hrung frei und will jetzt auf eigene Faust den wahren M&#246;rder finden. Allerdings tut sie selber nicht viel daf&#252;r, sondern verl&#228;sst sich auf eine ihrer Freundinnen, eine Reporterin.<br />
Diese Reporterin kommt auch prompt einer Verschw&#246;rung im Mediziner- / Forscher-Milieu auf die Spur und der vermutete T&#228;ter ist dann auch bald als der tats&#228;chliche T&#228;ter enttarnt.</p>
<p>Klingt langweilig? Ist es auch. Mein Fazit lautet daher: D&#252;nne Story, unnachahmlich schlecht vorgetragen. Falls Ihr einen Hang zum Masochismus habt, Euer Zahnarzt Euch aber nicht jeden Tag foltern kann, k&#246;nnt Ihr ruhigen Gewissens zugreifen.</p>
<p><strong>Sonstige Infos:</strong><br />
Gek&#252;rzte, autorisierte Lesefassung<br />
4 Audio CDs<br />
Spielzeit ca. 280 Minuten<br />
Verlag: Random House Audio</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: H&#246;rbuch &#8211; Arnaldur Indridason: Gletschergrab</title>
		<link>http://www.bad-bungleburg.de/2007/03/12/rezension-hoerbuch-arnaldur-indridason-gletschergrab/</link>
		<comments>http://www.bad-bungleburg.de/2007/03/12/rezension-hoerbuch-arnaldur-indridason-gletschergrab/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 12:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onkel Loco</dc:creator>
				<category><![CDATA[HÃ¶rbuch und HÃ¶rspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[arnaldur-indridason]]></category>
		<category><![CDATA[island]]></category>
		<category><![CDATA[island-krimi]]></category>

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		<description><![CDATA[Was war ich gespannt! Bislang fand ich alle Romane und H&#246;rb&#252;cher von Arnaldur Indridason einfach hervorragend - allerdings hatte ich bisher auch nur Erlendur-Romane gelesen und diese auch als H&#246;rbuch geh&#246;rt. Dieses H&#246;rbuch kommt hingegen ohne Erlendur aus und das macht das H&#246;rbuch nicht unbedingt besser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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Was war ich gespannt! Bislang fand ich alle Romane und H&#246;rb&#252;cher von Arnaldur Indridason einfach hervorragend &#8211; allerdings hatte ich bisher auch nur Erlendur-Romane gelesen und diese auch als H&#246;rbuch geh&#246;rt. Dieses H&#246;rbuch kommt hingegen ohne Erlendur aus und das macht das H&#246;rbuch nicht unbedingt besser.</p>
<p>Die Hauptperson der Geschichte ist eine junge Isl&#228;nderin namens Kristin, die mehr oder minder zuf&#228;llig in einen Wettlauf mit einem amerikanischen Geheimdienst ger&#228;t, der so unglaublich geheim ist, dass er vermutlich selbst nichts von seiner eigenen Existenz weiss. Jedenfalls hatte ich zuweilen diesen Eindruck.</p>
<p>Genauso hatte ich den Verdacht, Kristin schon zu kennen. Und zwar aus dem Fernsehen. Aus Horrorfilmen, um genau zu sein. Kristin ist n&#228;mlich die junge Frau, die sich in Horrorfilmen immer daf&#252;r entscheidet, den offensichtlich gef&#228;hrlichsten Weg zu w&#228;hlen&#8230;<br />
Â»Warum, um Himmels willen, macht die das?Â« Das fragt man sich quasi von der ersten Minute des H&#246;rbuchs an. Eine Antwort darauf erh&#228;lt man allerdings bis zum Ende nicht. Sehr schade.</p>
<p>Wenden wir uns aber erfreulicheren Dingen zu. Der Idee hinter der Story und der hervorragenden Leistung Ulrich Pleitgens als Leser n&#228;mlich.<br />
Mir pers&#246;nlich gef&#228;llt die Idee, die USA k&#246;nnten noch Leichen aus der Zeit des zweiten Weltkriegs im Keller haben. Das scheint mir plausibel und nicht im Geringsten abwegig. Warum sollte im zweiten Weltkrieg kein Flugzeug auf diesem Gletscher abgest&#252;rzt sein und warum sollten heutige Geheimdienste kein Interesse daran haben, die Vergangenheit so tief wie nur m&#246;glich zu begraben? Wie gesagt, die Idee gef&#228;llt. Daraus l&#228;sst sich ein spannender Thriller machen.<br />
Und wer k&#246;nnte so einen spannenden Thriller besser vortragen, als Ulrich Pleitgen? Richtig. Das sind nicht viele. L&#252;bbe jedenfalls hat sich f&#252;r Pleitgen entschieden und konnte damit nicht falsch liegen. F&#252;r meinen Geschmack war das mal wieder eine hervorragende Leistung. Hut ab!</p>
<p>Wie sieht also das Fazit aus? So wie ich es sehe, haben wir hier einen sehr gut vorgetragenen Thriller, der zwar auf einer wirklich guten Idee aufbaut, die inhaltliche Umsetzung aber etwas verstolpert. Trotzdem m&#246;chte ich das H&#246;rbuch an dieser Stelle empfehlen &#8211; ich finde das Ende n&#228;mlich super!</p>
<p><strong>Sonstige Infos:</strong><br />
Gek&#252;rzte Romanfassung<br />
4 Audio CDs<br />
Spielzeit 271 Minuten<br />
Verlag: L&#252;bbe; Auflage: 1 (September 2006)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: H&#246;rbuch &#8211; James Patterson: Sonne, Mord und Sterne</title>
		<link>http://www.bad-bungleburg.de/2007/03/07/rezension-hoerbuch-james-patterson-sonne-mord-und-sterne/</link>
		<comments>http://www.bad-bungleburg.de/2007/03/07/rezension-hoerbuch-james-patterson-sonne-mord-und-sterne/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 10:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onkel Loco</dc:creator>
				<category><![CDATA[HÃ¶rbuch und HÃ¶rspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Alex-Cross]]></category>
		<category><![CDATA[James-Patterson]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich-Pleitgen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn das Ausgangsmaterial seine Schw&#228;chen hat, lohnt sich das H&#246;rbuch doch. Das ist zum gr&#246;&#223;ten Teil der Sprecherleistung Ulrich Pleitgens zu verdanken, der langsam zu meinem Lieblingssprecher wird. Also: wenn man ein H&#246;rbuch f&#252;r Zwischendurch sucht, kann man getrost zu diesem Patterson greifen - wenn man auf der Suche nach dem perfekten Thriller ist, sollte man die Finger von Sonne, Mord und Sterne lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3785711212%26tag=drekheadde-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3785711212%253FSubscriptionId=1N9AHEAQ2F6SVD97BE02" title="H&#246;rbuch - James Patterson: Sonne, Mord und Sterne"><img src="http://ec1.images-amazon.com/images/P/3785711212.03._SCMZZZZZZZ_.jpg" style="border: medium none ; margin-right: 15px; float: left" width="160" /></a>Â»Alex Cross ist wieder im Einsatz! Ein M&#246;rderpaar hat es auf Prominente in Washington abgesehen. Am Tatort finden sich gereimte Botschaften, in denen weitere Morde angek&#252;ndigt werden. Gleichzeitig werden Kinder erschlagen aufgefunden, und das ganz in der N&#228;he der Schule, die der Sohn des Ermittlers Cross besucht&#8230;Â«</p>
<p>Vielen Dank an Ulrich Pleitgen. Er hat es (mal wieder) geschafft. Er hat es geschafft, ein eher mittelpr&#228;chtiges Werk so vorzutragen, dass das H&#246;rbuch spannender daherkommt, als die Romanvorlage. Die Produktionsqualit&#228;t kann &#252;brigens (ganz Luebbe-typisch) mit der Sprecherqualit&#228;t mithalten; wir haben hier also auch technisch ein wirklich gutes H&#246;rbuch.</p>
<p>Fehlt noch der Inhalt. Und in dieser Disziplin kann Â»Sonne, Mord und SterneÂ« leider nicht v&#246;llig &#252;berzeugen. Zum Einen (und das ist das kleinere &#220;bel) kommt mir Alex Cross selber immer wieder wie eine Art Â»&#220;bermenschÂ« vor, dem es fast v&#246;llig an menschlichen Schw&#228;chen fehlt und der daher zuweilen etwas eindimensional wirkt. Zum Anderen h&#228;ufen sich f&#252;r meinen Geschmack die Ungereimtheiten in diesem Werk doch ein wenig. Warum Â»leitetÂ« ein Detective der Washingtoner Mordkommission die Ermittlungen in einem Fall, mit dem auch das FBI und die CIA betraut sind? Warum ist Alex Cross der Einzige, der die Ermittlungen voranbringt? Warum sind &#8211; bis auf Alex Cross &#8211; alle Figuren dieser Geschichte faktisch absolut inkompetent?<br />
Ich frage mich ernsthaft, wie James Patterson es schafft, die Geschichte trotz weniger wirklicher &#220;berraschungen doch noch so spannend zu gestalten&#8230;</p>
<p>Fazit: Auch wenn das Ausgangsmaterial seine Schw&#228;chen hat, lohnt sich das H&#246;rbuch doch. Das ist zum gr&#246;&#223;ten Teil der Sprecherleistung Ulrich Pleitgens zu verdanken, der langsam zu meinem Lieblingssprecher wird. Also: wenn man ein H&#246;rbuch Â»f&#252;r ZwischendurchÂ« sucht, kann man getrost zu diesem Patterson greifen &#8211; wenn man auf der Suche nach dem perfekten Thriller ist, sollte man die Finger von Â»Sonne, Mord und SterneÂ« lassen.</p>
<p><strong>Sonstige Infos:</strong><br />
Gek&#252;rzte Romanfassung<br />
5 Audio CDs<br />
Spielzeit 308 Minuten<br />
Verlag: L&#252;bbe (Juni 2001)<br style="clear: both" /></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: H&#246;rspiel &#8211; Die Dr3i: Das Haus der 1000 R&#228;tsel</title>
		<link>http://www.bad-bungleburg.de/2007/03/01/rezension-hoerspiel-die-dr3i-das-haus-der-1000-raetsel/</link>
		<comments>http://www.bad-bungleburg.de/2007/03/01/rezension-hoerspiel-die-dr3i-das-haus-der-1000-raetsel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 10:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onkel Loco</dc:creator>
				<category><![CDATA[HÃ¶rbuch und HÃ¶rspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[die-dr3i]]></category>
		<category><![CDATA[hÃ¶rspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezension: H&#246;rspiel - Die Dr3i: Das Haus der 1000 R&#228;tsel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=B000LPRHR8%26tag=drekheadde-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/B000LPRHR8%253FSubscriptionId=1N9AHEAQ2F6SVD97BE02" title="Die Dr3i - Das Haus der 1000 R&#228;tsel"><img src="http://ec1.images-amazon.com/images/P/B000LPRHR8.01._SCMZZZZZZZ_.jpg" alt="Die Dr3i - Das Haus der 1000 R&#228;tsel" style="border: medium none ; float: left; margin-right: 15px" width="160" /></a>Â»Als Jupiter, Peter und Bob den Auftrag erhalten, einem alternden Filmstar bei der Kl&#228;rung eines mysteri&#246;sen Vorfalls zu helfen, ahnen sie noch nicht, welch absurde Ereignisse sie erwarten. In einem abgelegenen Luxushotel sto&#223;en sie auf die Spur eines geheimnisvollen Unbekannten, der sie mit einer Reihe t&#252;ckischer R&#228;tsel an den Rand der Verzweiflung treibt. Nichts ist so, wie es zu sein scheint. Als sich die Drei im unheimlichen Kellergew&#246;lbe des Hotels schlie&#223;lich am Ziel w&#228;hnen, erweist sich das Royal Mountain Residence endg&#252;ltig als Haus der 1.000 R&#228;tsel&#8230;Â«</p>
<p>Was soll das? Das habe ich mich schon w&#228;hrend des H&#246;rens gefragt. Das ist wirklich die langweiligste Folge der drei Detektive, die ich jemals geh&#246;rt habe. Okay, die Folge ist nicht so nervig wie &#8220;Das Hexenhandy&#8221; aus der Zeit, als die Jungs noch Â»die drei FragezeichenÂ« hiessen, aber empfehlen kann man diese Folge nun wirklich nicht.</p>
<p>Die m&#252;de Story pl&#228;tschert so vor sich hin &#8211; Spannungsspitzen sucht man vergeblich. Alles wirkt irgendwie konstruiert und albern.<br />
Geradezu bezeichnend f&#252;r die gesamte Geschichte ist es, dass sich der Â»H&#246;hepunktÂ« der Geschichte in einem Keller abspielt. Dieser Keller muss zu diesem Zeitpunkt ziemlich &#252;berf&#252;llt sein: drei Detektive, ein Auftraggeber, ein B&#246;sewicht und der Spannungsbogen&#8230;</p>
<p>Zumindest ist die Produktionsqualit&#228;t wie immer sehr gut. Die Sprecher sind &#8211; wie immer &#8211; hervorragend, die Sounds sind &#8211; wie in den meisten Folgen &#8211; stimmig. Das Fazit lautet also: Flache Story auf technisch hohem Niveau. F&#252;r Leute, die sich das Anh&#246;ren trotz allem nicht verkneifen wollen, empfehle ich einen Ausflug in die n&#228;chste Stadtbibliothek &#8211; das spart Geld.<br />
<br style="clear: both" /></p>

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